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Krankenversicherung

Es kommt manchmal anders, als man denkt. Natürlich brauchst du als Existenzgründer auch eine Krankenversicherung und in Deutschland gilt eine Krankenversicherungspflicht. Als Selbstständiger hast du allerdings die freie Wahl zwischen der gesetzlichen Krankenkasse und einer privaten Krankenversicherung. Was in deinem Fall die beste Wahl ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Das hängt stark von deinen persönlichen Lebensumständen und deiner Familiensituation ab. Ein paar grundsätzliche Unterschiede zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung solltest du kennen:

Bei der privaten Krankenversicherung spielt dein Einkommen keine Rolle. Die Versicherungsprämie wird von der privaten Kasse individuell anhand deines Alters, Gesundheitszustands und der von dir gewünschten Leistungen festgelegt. Für junge Versicherte sind die Beiträge vergleichsweise niedrig; sie können steigen, wenn die Risiken neu berechnet werden, beispielsweise mit höherem Alter. Eine kostenlose Familienmitversicherung gibt es bei der privaten Krankenversicherung nicht.

Bei der gesetzlichen Krankenkasse errechnet sich dein Beitrag nur aus deinem Einkommen. Zurzeit liegt der Beitragssatz bei 14,6 Prozent. Dazu kommt ein Zusatzbeitrag, der von den gesetzlichen Krankenkassen unterschiedlich bemessen wird. Als Selbstständiger versicherst du dich freiwillig bei der gesetzlichen Kasse. Zurzeit (2019) liegt der Mindestbeitrag bei 177,04 Euro (ohne Krankengeld) oder 183,27 Euro (mit Krankengeld). Näheres erfährst du in unserer Schulung oder bei deiner jetzigen Krankenversicherung.

Zusätzlich hast Du bei eismann die Möglichkeit über eine Mitgliedschaft in der eismann Selbsthilfe e.V. finanzielle Unterstützung in Notlagen zu erhalten, wie z.B. bei einer Krankheit.

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